Michael Triegel
per visibila ad invisibila
St. Matthäus-Kirche im Kulturforum
Berlin 
1.09.2011 - 15.01.2012

 

Michael Triegel vor seinem Bild "Abendmahl" (1994). Foto © Urszula Usakowska-Wolff, 2.09.2011

Der Titel der Ausstellung "per visibila ad invisibila", die in Anwesenheit des in Leipzig lebenden Künstlers am 1. September in der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum unter großem Publikumsandrang eröffnet wurde, ist gut gewählt. Seine 15 im letzten Jahrzehnt entstandenen Gemälde, die „durch das Sichtbare zum Unsichtbaren“ führen, sind auf den ersten Blick als gegenständlich erkennbar.

Mehr dazu von Urszula Usakowska-Wolff

 

Weiter zur Ausstellung "per visibila ad invisibila" von Michael Triegel in der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Berlin, 1.09.2011-15.01.2012

Gesichter der Renaissance
Meisterwerke Italienischer Portrait-Kunst
Bode-Museum – Museumsinsel Berlin
25.08. - 20.11.2011

Leonardo da Vinci: "Die Dame mit dem Hermelin", um 1490, Czartoryski-Sammlung Krakau. Quelle: Wikipedia

Das um 1490 von Leonardo da Vinci gemalte kleinformatige Bild "Die Dame mit dem Hermelin" ist die Krönung der Ausstellung "Gesichter der Renaissance" im Bode-Museum, in der das Publikum 170 Hauptwerke der Porträtkunst: Tafelgemälde, Zeichnungen, Büsten, Reliefs und Medaillen von über 40 Meistern des Quattrocento, so die Bezeichnung des 15. Jahrhunderts in Italien, bestaunen kann.

Mehr dazu von Urszula Usakowska-Wolff

 

Weiter zur Ausstellung "Gesichter der Renaissance", Bode-Museum Berlin, 25.08.-20.11.2011


Die groSSe Welle  
Hokusai-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau Berlin 
26.08. - 31.10.2011

Hokusai: Kajikazawa in der Provinz Kai. Aus der Serie "36 Ansichten des Berges Fuji" (Detail). © Sumida City

Mit der großen Retrospektivausstellung "Hokusai" bietet der Martin-Gropius-Bau in diesem Herbst einen künstlerischen Leckerbissen der  besonderen Art. Über 400 Arbeiten des bekanntesten japanischen Künstlers werden aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der deutsch(preußisch)-japanischen Beziehungen gezeigt. Eine solche umfassende Ausstellung der Werke Hokusais hat es nicht vorher gegeben und wird es aus konservatorischen Gründen auch frühestens erst wieder in zehn Jahren geben, wenn in Sumida, seiner Geburtsstadt bei Tokio, das Hokusai-Museum eröffnet wird.  

Mehr dazu von Manfred Wolff

Weiter zur Hokusai-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau Berlin, 26.08.-31.10.2011

 

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