Kunst der relativen Realität

Ein Bild ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meine Pfeife stopfen? Natürlich nicht! Sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf mein Bild geschrieben, dies ist eine Pfeife, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares, erklärte 1966 René Magritte (1898 - 1967) sein berühmtestes Gemälde "Verrat der Bilder“ mit der Abbildung einer Pfeife, unter die er Das ist keine Pfeife geschrieben hatte. Seine perfekt und altmeisterlich gemalten Bilder sind ein intellektuelles Vergnügen, denn er stellt darin unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit und unsere Art der Wahrnehmung infrage: Seine Akte, Stillleben, Landschaften und Skulpturen sind hart an der Grenze zum Kitsch, ohne sie jedoch zu überschreiten. Sie zeigen die komplizierten Beziehungen, die zwischen der Wirklichkeit, ihrer Darstellung und Benennung, also zwischen einem Ding, seinem Abbild und dem es bezeichnenden Wort bestehen: Ein Gegenstand hängt nicht so sehr an seinem Namen, dass man für ihn nicht einen anderen finden könnte, der besser zu ihm passte, meinte 1929 Magritte. Die Gedankenwelt dieses einzigartigen Künstlers , die sich in seinen Bildern niederschlägt, ist ein moderner Beitrag zum Nominalismus, einer seit dem frühen Mittelalter bekannten, die Wissenschaft revolutionierenden und die Einflüsse der Religion zurück drängenden Auffassung, die im Gegensatz zu dem von der Religion geprägten Begriffsrealismus besagte, dass Wörter nur Bezeichnungen für Dinge sind und nicht die Dinge selbst. Die Reaktionen auf Magrittes Bilder unter seinen und den heutigen Zeitgenossen zeigen, dass der mittelalterliche Universalienstreit zwischen Begriffrealismus und Nominalismus immer noch nicht entschieden ist, denn im Alltagsleben gehören die Menschen auch heute noch vor allem zu den Begriffsrealisten: Sie sehen z.B. eine Glühbirne als Glühbirne und nicht als eine Ansammlung von Materialien und Technik, ein Gegenstand, der womöglich auch anders benannt werden könnte. Magrittes Bilder sind meisterhaft gemalte Collagen von Objekten, wie sie in Wirklichkeit nicht vorkommen und doch der Wirklichkeit entspringen, denn die Wirklichkeit auf den Bildern des belgischen Magiers ist eine traumhaft oder albtraumhaft schöne, geheimnisvolle Sinnestäuschung: So sehen wir die Welt. Wir sehen sie außerhalb unserer selbst und haben doch nur eine Darstellung von ihr in uns. Auf dieselbe Weise versetzen wir manchmal etwas in die Vergangenheit, was in der Gegenwart geschieht. Zeit und Raum verlieren dann jenen groben Sinn, den nur die Alltagserfahrung ihnen gibt, schrieb er 1940.

© Urszula Usakowska-Wolff: Gebührenfreie Information

© Urszula Usakowska-Wolff: Gebührenfreie Information

Umgestürzte Ordnung

Magritte war der Mann mit Melone, der immer wieder Männer mit Melone, Jäger, Jockeys und andere Reiter, bedrohte Mörder, antik anmutende oder zum Objekt der Begierde degradierte, vergewaltigte Frauenkörper mit Bauchantlitzen, Brustaugen; Nabelnasen und Schamhaarlippen, in den Kamin fahrende Lokomotiven, Schachfiguren und Samtvorhänge, Augen, unmögliche Spiegel- und Wolkenbilder, seltsame Landschaftsausschnitte, versteinerte Fische, Vögel, Früchte, Blumen und Kleidungsstücke malte. Er malte Posen und Metamorphosen, spielte mit dem klassischen Schönheitsideal und der Perspektive, er zeigte die "Legende der Geschichte“ als einen riesigen Steinthron auf dem ein kleiner Sessel steht, zur Aufnahme neuer Herrscher über die Geschichte bereit und ihr mit einer überdimensionalen roten Rose geschmücktes "Grab der Ringer“. Er malte versteinerte "Andenken an eine Reise“, auf denen er wie ein moderner Hieronymus neben einem Löwen erscheint. Das ewig Weibliche war für ihn "Schwarze Magie“, ein Frauenakt, zum Teil himmelblau und fleischfarben und mit einer weißen Taube an der Schulter oder einer weißen, manchmal auch roten Rose in der Hand. "Hegels Ferien“ zeigte er als einen schwarzen Regenschirm, auf dem ein Wasser- oder ein Weinglas steht. Seine Bilder sind dialektisch, subversiv und ironisch, denn sie zeigen uns die bei der Wahrnehmung der Wirklichkeit helfenden Symbole, die jedoch in einem ungewohnten irreführenden Kontext gestellt werden. Die Wahrnehmung der Wirklichkeit geschieht also symbolisch, doch wenn allgemein verständliche Symbole in ungewöhnlichen Zusammenhängen erscheinen, führen sie zur Verunsicherung. Das täuschend echt Gemalte wirkt fremd, die gewohnten Seh-, Denk- und Artikulationsgewohnheiten geraten ins Schwanken. Magrittes Bilder sind ein Memoryspiel mit scheinbar nicht zusammen passenden Teilen und Unterschriften. Sie sind ein Appell an das Publikum: Du sollst dir kein festes, sondern ein eigenes Bild von der Wirklichkeit machen. Da meine Absicht feststand, die vertrautesten Gegenstände wenn möglich aufheulen zu lassen, musste die Ordnung, in die man die Gegenstände im allgemeinen bringt, natürlich umgestürzt werden … Was das Mysterium betrifft, das Rätsel, das meine Bilder waren, so möchte ich sagen, dass dies der beste Beweis war für meinen Bruch mit der Gesamtheit der absurden Denkgewohnheiten, die im allgemeinen ein echtes Existenzgefühl ersetzten, schrieb er 1938.

Poetische Titel

Magrittes Bilder sind Denkspiele und philosophische Parabel, die Platons Höhlengleichnis nahe liegen: Weil es keine Bilder sondern nur Abbilder der Realität gibt, darf der Künstler willkürlich mit den Dingen und Symbolen dieser Welt hantieren und eine zweite, gemalte Wirklichkeit darstellen, denn das Sichtbare und Unsichtbare, das Reale, Vorgestellte und Vermutete gehören gleichermaßen zu der auf den ersten Blick erkennbaren sowie zu der nicht erkennbaren verborgenen Wirklichkeit. Die bildliche Darstellung erstellt eine neue Wirklichkeit, wie das im wirklichen Leben auch häufig geschieht: In einer Landschaft steht eine Staffelei, auf der diese Landschaft gemalt wird, die wiederum Gegenstand eines Bildes ist, der alle diese Elemente vereinigt: die Landschaft, ihre Abbildung und die Abbildung der Abbildung. René Magritte ist also vor allem ein relativer Realist, er zeigt, dass man die Dinge dieser Welt zwar so sieht, wie sie beschaffen sind, sie aber auch ganz anders benennen könnte, denn die Frage: Was war zuerst - das Wort oder das Bild ist noch lange nicht entschieden: Wie auf dem Bild „Der Schlüssel der Träume“ (1930) zu sehen, ist ein Ei zwar ein Ei, könnte aber, laut Unterschrift Akazie heißen, so wie ein Damenschuh als Mond, ein Hammer als Wüste, ein Glas als Sturm, eine Kerze als Decke oder ein Hut als Schnee bezeichnet werden könnten. Es gibt keinen Generalschlüssel, der zur Magrittes (alb)traumhafter Bilder- und Begriffswelt, zu seinem "Reich der Lichter“ passt. Sie sind vielleicht ein Sturm im Wasserglas des alles erklären wollen, aber bestimmt kein alter Schuh oder Schnee von gestern. 1929 schrieb der Künstler: Die Titel der Bilder sind keine Erklärungen, und die Bilder sind keine Illustrationen der Titel. Die Beziehung zwischen dem Titel und dem Bild ist poetisch, das heißt, dass diese Beziehung nur bestimmte Charakteristika von den Gegenständen festhält, die gewöhnlich vom Bewusstsein ignoriert, manchmal aber anlässlich außergewöhnlicher Ereignisse, die aufzuhellen der Vernunft durchaus noch nicht gelungen ist, vorausgeahnt werden.

  Der Schlüssel der Träume

René Magritte, der Mann mit der Melone, führte ein unscheinbares bürgerliches Leben. Er malte in seiner Wohnung und besaß kein Atelier. Der Maler, Bildhauer und Fotograf, der zur Schlüsselfigur der Kunst der ersten Hälfte und zur Inspirationsquelle der Kunst der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts werden sollte, begann seine Kariere als Werbegrafiker, der vor allem Tapeten entwarf. Seine Bildmotive, massenhaft kopiert und in Tausenden Abbildungen unters Volk gebracht, sind genau so bekannt, wie die "Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi. Der Künstler und Intellektuelle, der gegen die Oberflächlichkeit der Wahrnehmung malte, wurde wegen der leicht reproduzierbaren schönen Oberfläche seiner Bilder zu einer massenhaften Tapete. Diejenigen, die auf die Bilder und hinter die auf ihnen abgebildeten Dinge einen gründlicheren Blick werfen wollen, können das in den nächsten drei Monaten in Wien tun, denn das dortige BA-CA Kunstforum zeigt seine 120 Gemälde, darunter 70 Hauptwerke aus internationalen Museen und Privatsammlungen. Diese erste umfassende Retrospektive des häufig dem Surrealismus zugeordneten belgischen Künstlers in Österreich, die ihren Titel seiner Bildserie "Der Schlüssel der Träume“ verdankt, präsentiert die Ergebnisse seiner über vierzig Jahre währenden künstlerischen Arbeit und möchte ihn aufs Neue entdecken als einen der Großen seiner und der heutigen Zeit, als eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für Pop und Concept Art. Ich bin weder ein "Surrealist“ noch ein "Kubist" noch ein sonst irgendwas, trotz einer gewissen Schwäche für die Schulen, die man "kubistisch" oder "futuristisch" nennt … Wäre ich ein guter "Intellektueller“, so neigte ich dem Surrealismus zu: aufgrund seines sehr großen Anteils an allen Unverbindlichkeiten, schrieb der selbstbewusste Magritte 1959. Und sechs Jahre später, auf der Höhe seines Ruhmes, ließ er auch keinen Zweifel darüber, was er von seiner Rolle als Wegbereiter neuer Kunstrichtungen hielt: … Ja ich weiß: man nennt mich den Vater der Pop Art, der Op-Art und sonstiger Arts. Aber Pop ist nur der zweite Aufguss des - sehr viel aggressiveren - guten alten Dada vor fünfzig Jahren! Die moderne Malerei hat eine Entwicklung vollzogen, die mit Picasso abgeschlossen ist. Alles, was man uns heute mit viel Getöse an Neuigkeit anbietet, variiert nur, was es vor langen Jahren bereits gegeben hat. Die Kunstrichtungen entstehen und vergehen, René Magritte bleibt bestehen, auch wenn der Schlüssel zu seinen Träumen in kein herkömmliches Schloss passt.

Text © Urszula Usakowska-Wolff

16.04.2005


RENÉ MAGRITTE
DER SCHLÜSSEL DER TRÄUME
06.04 - 24.07.2005
BA-CA Kunstforum Wien

7.08. - 27.11.2005

Fondation Beyeler, Riehen/Basel


Katalog
RENÉ MAGRITTE
DER SCHLÜSSEL DER TRÄUME
Hrg. BA-CA Kunstforum, Wien, und Fondation Beyeler, Riehen/Basel
Ludion, Gent
204 Seiten, 96 Farbtafeln sowie zahlreiche Vergleichsabbildungen
EUR 30,-


RENÉ MAGRITTE - BIOGRAFIE

 

1898 - 1916

René-François-Ghislain Magritte wird am 21. November 1898 in Lessines im belgischen Hennegau geboren; seine Kindheit und Jugend verbringt er in verschiedenen Orten innerhalb des Hennegau. Im November 1915 übersiedelt Magritte nach Brüssel, wo er sich im Herbst 1916 an der Académie Royale des Beaux-Arts einschreibt, um Malerei zu studieren.

1917 - 1925

Während seines Studiums an der Akademie verkehrt Magritte in Kreisen der belgischen Avantgarde. Er begegnet dem Musiker und Dichter Edouard L. T. Mesens - gemeinsam begeistern sie sich für den Futurismus und für Dada. Vermutlich im Dezember 1923 trifft Magritte den Schriftsteller und späteren Kunsthändler Camille Goemans, und wohl Ende 1924 begegnet er dem Biochemiker Paul Nougé, der sich als Schriftsteller zu einer zentralen Figur des belgischen Surrealismus entwickeln wird. Um seinen Unterhalt zu finanzieren, arbeitet Magritte als Gebrauchsgrafiker bei einem Brüsseler Tapetenerzeuger. 1922 heiratet er seine Jugendliebe Georgette Berger. In der zweiten Jahreshälfte 1923 sieht Magritte eine Reproduktion von Giorgio de Chiricos Der Gesang der Liebe, die ihn nachhaltig beeindruckt. Ende 1925, nachdem er zwei Jahre lang kaum gemalt hatte, entstehen Magrittes erste surrealistische Gemälde.

1926 - 1930

Im Spätherbst 1926 verkünden die belgischen Surrealisten Magritte, Mesens, Nougé, Goemans und der Komponist André Souris in drei gemeinsam unterzeichneten Manifesten ihren Zusammenschluss. 1927 hat Magritte in Brüssel seine erste Einzelausstellung; seine Abkehr von der Ästhetik der reinen Form wird von der Presse überwiegend negativ beurteilt. Magritte trifft den Dichter und Juristen Louis Scutenaire, mit dem und dessen späterer Frau, der Journalistin Irène Hamoir, ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird. Anfang September zieht Magritte nach Le Perreux-sur-Marne bei Paris. In den folgenden zwei Jahren beteiligt er sich am Pariser Kunstleben und verkehrt im Kreis der französischen Surrealisten um André Breton, Joan Miró, Max Ernst, Salvador Dali und Hans Arp.

1931 - 1945

1931 stellt Magritte erstmals im Brüsseler Palais des Beaux-Arts aus. Im Frühjahr 1932 beginnen Magritte und Nougé an Amateurfilmen zu arbeiten; Film und Fotografie werden Magritte Zeit seines Lebens interessieren. 1933 lernt Magritte den Schriftsteller Paul Colinet kennen, der fortan in die Aktivitäten der Brüsseler Surrealisten einbezogen wird. Im Januar 1936 findet in der New Yorker Galerie von Julien Levy Magrittes erste Einzelausstellung in den USA statt. Magritte nimmt an wichtigen Surrealisten-Ausstellungen teil, der von Breton organisierten Exposition surréaliste d’objets in Paris; der ersten Ausstellung der Surrealisten in London, initiiert von Roland Penrose; der von dem ersten Direktor des New Yorker Museum of Modern Art, Alfred Barr, zusammengestellten Ausstellung Fantastic Art, Dada, Surrealism, im MoMA. Im Frühjahr 1937 ist Magritte für mehrere Wochen in London zu Gast im Haus des englischen Bankiers und Sammlers Edward James - einer seiner ganz wenigen Auslandsaufenthalte. 1938 nimmt Magritte an der von Breton und Éluard unter der Leitung von Duchamp organisierten Exposition internationale du Surréalisme in Paris teil. In Antwerpen hält er den Vortrag La Ligne de vie, eine Darlegung seiner Erfahrungen als Künstler. Im Frühjahr 1943 entwickelt Magritte eine Malweise nach der Farbgebung und Technik der französischen Impressionisten; der sogenannte »Renoir-Stil« prägt seine Bilder der kommenden Jahre. 1945 entsteht eine Reihe von Buchilllustrationen - für Lautréamonts Les Chants de Maldoror, für Éluards Gedichtband Les Nécessités de la vie et les conséquences des rêves précédés d’exemples und für Batailles neuen Roman Madame Edwarda.

1946 - 1959

Im Februar 1946 wird Magritte eine Ausstellung in der New Yorker Hugo Gallery angeboten (sie findet im Frühjahr 1947 statt). Der Geschäftsführer der Galerie, Alexander Iolas, wird bald zu Magrittes wichtigstem Händler; von 1956 mit einem Exklusivvertrag, der Iolas die gesamte Produktion Magrittes sichert. 1948 entschließt sich Magritte – nicht zuletzt wegen ihres besseren Verkaufswertes –, seine neutrale Malweise wieder aufzunehmen. Zudem ermutigt ihn Iolas, vermehrt Repliken von erfolgreichen Bildfindungen anzufertigen. 1953 erhält Magritte den Auftrag, ein panoramaartiges Wandbild für das Kasino des belgischen Seebades Knokke zu malen; ein weiteres Wandgemälde, für das neue Palais des Beaux-Arts in Charleroi, entsteht 1956. In New York ist 1954 die Ausstellung Word vs Image zu sehen; Magrittes Wortbilder erregen das Interesse der jungen amerikanischen Künstler wie Jasper Johns oder Robert Rauschenberg. Im Brüsseler Palais des Beaux-Arts findet Magrittes erste bedeutende Retrospektive statt, und auf der Biennale von Venedig ist Magritte in einer Sonderausstellung des belgischen Pavillons vertreten. 1957 wird Magritte zum Mitglied der Libre Académie de Belgique gewählt.

1960 - 1967

Von Dezember 1960 bis März 1961 finden in Dallas und in Houston Ausstellungen mit Leihgaben aus amerikanischen Sammlungen statt. Im September 1961 werden in London zwei Magritte-Ausstellungen eröffnet: Im Katalog der Obelisk Gallery wird Magritte u.a. von Breton in einem außerordentlichen Beitrag gewürdigt. Im Dezember 1965 eröffnet das New Yorker Museum of Modern Art eine bedeutende Retrospektive des Künstlers, in der erstmals Werke aus amerikanischen sowie europäischen Sammlungen gemeinsam gezeigt werden. Magritte reist mit Georgette zur Eröffnung nach New York und von dort weiter nach Houston.

1967 ist Magritte mit der Arbeit an Skulpturen beschäftigt. Er lässt in Verona Wachsabgüsse von Motiven seiner Bilder anfertigen. Nach der Rückkehr aus Italien erkrankt Magritte und wird in die Klinik von Uccle eingeliefert. Er stirbt am 15. August im Alter von 69 Jahren.

Quelle: BA-CA Kunstforum Wien

zu den Kunstnews

Weiter zur Ausstellung "Gregory Crewdson 1985 - 2005" im Kunstverein Hannover